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Gedichte? Langweilig! So mag mancher Jugendliche denken. Die Wahrheit liegt natürlich im Gegenteil: Gedichte können einem eine neue, spannende, geheimnisvolle Welt erschließen. Wie aber bekommt man Schülerinnen und Schüler dazu, sich intensiv mit Gedichten zu beschäftigen?

Nicole Lapczynski hatte die zündende Idee: Wir verfilmen Gedichte! Und zwar ganz frei, man hangelt nicht den Versen entlang, man bleibt nicht in der Zeit, in der das Gedicht entstanden ist, man entwickelt eigene Phantasien zu den Worten. Und heraus kamen zauberhafte, verwirrende, ästhetisch mitunter beeindruckende Kurzfilme. Hier sind die Gedichttitel und die Regiesseur/innen:

Max Nawrot

Noah Retterath

Emily Merton

Nadine Timmerhoff

Vladislav Derr

Fabian Schillo

Michèle Müller

Akin Akbaba

Esther Tausch

Aiza Baig

Elisa Bendermacher

Svenja Meyer

Nathalie Minnich

Sandra Kraemer

Michael Breuer

Noah Aydin

Anna Wulsche

Albert Otte

Max Noven

Sarah Henneböhl

Sarah Meurer

Benedikt Nowak

Steffen Dreisbach

Moritz Kühn

Vincent Verbeeck

Celina Meuter

Lisette Büch

Ausländer: Nie

Benn: Nur zwei Dinge

Bickel: [ohne Titel]

Boldt: Auf der Terrasse des Café Josty

Brecht: Die Maske des Bösen

Brecht: Kinderhymne

Domin: Auf Wolkenbürgschaft

Domin: Von uns

Eichendorff: Wünschelrute

Fried: Der Versteckte

Fried: Nur nicht

Goethe: Abschied

Gryphius: Einsamkeit

Hölderlin: Hälfte des Lebens

Jandl: lichtung

Kästner: Der Abschied

Kaschnitz: Am Strande

Kindermann: Mein Ziel

Kiwus: Fragile

Lichtenstein: Nebel

Loerke: Blauer Abend in Berlin

Malkowski: Für mich

Nick: Großstadtabend

Rilke: Herbst

Storm: [ohne Titel]

Stramm: Untreu

Uhland: Frühlingsglaube

 

Bernd Woidtke